Weizenfeld will die Malerei nicht neu erfinden. Er beteiligt sich nicht an spekulativen Trends oder gar an den banalen Reizen der Wiedererkennbarkeit etwa des allseits nach Gerhard Richter gefeierten Fotorealismus. Weizenfeld will nicht malen können, sondern er will es vielmehr celebrieren. "Jedes Gemälde ist eine Messe die es zu feiern gilt". Ein sehr hoher Anspruch an dem er sich in allen seinen Arbeiten, die oft gesellschaftspolitische Themen berühren, misst. Die Ausstellung "Arbeiten aus 2011" zeigt neben Öl- und Senfmalerei auch eine Rauminstallation aus seinem Parcour "Integrationsübungen für Migranten".
Es ist Weizenfelds fünfte Ausstellung in der Galerie 61.


Weizenfeld (Herford)

Arbeiten aus 2011

Malerei

23.11.2012 – 12.01.2013